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Weihnachten: Spende statt Geschenk

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Zu Weihnachten wollen wir unseren Liebsten eine besondere Freude machen. Wie wäre es mit einer Spende an die Sepsis-Stiftung? Auf diese Weise schenken Sie das schöne Gefühl, sich gemeinsam für eine gute Sache einzusetzen: Gesundheit. Denn unser Ziel ist es, dass weniger Menschen an Sepsis sterben und dass Sepsis-Patienten eine angemessene Therapie und Rehabilitation erhalten.

Danke für Ihre Unterstützung!

Was ist zu tun?

Bitte senden Sie uns eine kurze E-Mail an office@sepsis-stiftung.de und nennen Sie uns Ihren Namen, Ihre Adresse, den Namen des Beschenkten und ob Sie den Spendenbetrag auf der Urkunde angegeben haben möchten. Bitte lassen Sie uns außerdem wissen, an wen die Urkunde geschickt werden soll. Nach Eingang Ihrer Spende verschicken wir die Urkunde. In der Regel benötigen wir einen Bearbeitungszeitraum von ca. fünf Werktagen.

Geschenkurkunde

Unsere Bankverbindung

Kontoinhaber: Sepsis-Stiftung
Kreditinstitut: Sparkasse Jena – Saale – Holzland
IBAN: DE 79 8305 3030 0018 0292 56
BIC: NOLADEF1JEN

Sie können Ihre Spende auch ganz bequem über unser Spendenformular tätigen.

Zuwendungsbestätigung

Bei Spenden ab 200 € erhalten Sie automatisch eine Zuwendungsbestätigung. Bei kleineren Beiträgen ist für die steuerliche Anrechnung ein Kontoauszug ausreichend. Dennoch stellen wir natürlich auf Wunsch auch gern Spendenbescheinigungen für Beträge unter 200 € aus. Geben Sie uns einfach per Mail Bescheid.

Fakt oder Mythos? Der rote Strich als Sepsis-Symptom

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Wenn von Sepsis (Blutvergiftung) die Rede ist, denken viele gleich an den roten Strich auf Arm oder Bein, der zum Tod führen soll, wenn er das Herz erreicht. Doch was ist eigentlich dran an dieser Behauptung? Wie kommt der rote Strich zustande und ist er tatsächlich Zeichen einer Blutvergiftung?

Ein roter Strich auf Arm oder Bein zeigt eine Entzündung der Lymphbahnen an. Das Lymphsystem ist für den Transport von Nährstoffen und die Entsorgung von Krankheitserregern mitverantwortlich. Eine Entzündung der Lymphbahnen (Lymphangitis) wird meist durch Bakterien ausgelöst. Sie ist nicht tödlich und klingt in der Regel durch die Gabe von Antibiotika wieder ab. In seltenen Fällen kann eine Entzündung der Lymphbahnen – wie jede Entzündung – eine Sepsis auslösen, wenn sie sich auf den gesamten Blutkreislauf ausbreitet. In Verbindung mit einem starken Krankheitsgefühl, Verwirrtheit, schnellem Puls oder Fieber kann der rote Strich auf eine Sepsis hinweisen und erfordert sofortige ärztliche Behandlung.

Fazit: Der rote Strich als Einzelsymptom deutet noch nicht auf eine Sepsis hin, sondern zeigt vielmehr die Entzündung einer Lymphbahn an. Diese lässt sich gut behandeln und ist nicht lebensbedrohlich.

Händewaschen schützt vor Infektionen und Sepsis – am 15. Oktober ist Welthändewaschtag

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Wirksamer Infektionsschutz beginnt bei den kleinen Dingen des Alltags. Ganz wichtig ist gründliches Händewaschen. Denn dies trägt dazu bei, die Übertragung von Keimen zu verhindern. Gerade in der Erkältungszeit nehmen wir mit den Händen Viren und Bakterien auf, die zum Beispiel Atemwegsinfektionen und Grippe verursachen. Diese Krankheitserreger können über die Schleimhäute von Mund und Nase in den Körper gelangen.

Infektionen vermeiden bedeutet, auch eine Sepsis zu vermeiden. In den meisten Fällen entsteht eine Sepsis außerhalb des Krankenhauses und wird durch Keime hervorgerufen, die uns im Alltag umgeben. Häufigster Auslöser für Sepsis sind Lungenentzündungen. Die Unterbrechung der Keimübertragung durch Händewaschen ist deshalb eine wichtige Maßnahme zur Vorbeugung von Infektionen und Sepsis.

Wann und wie sollte man seine Hände waschen? Und wann ist zusätzlich eine Händedesinfektion sinnvoll? Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung informiert darüber unter https://www.infektionsschutz.de/haendewaschen/.

Welttag der Patientensicherheit

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17.09.2019: Heute ist der 1. Welttag der Patientensicherheit. Während die meisten medizinischen Behandlungen und Eingriffe ohne Zwischenfälle verlaufen, kommt es doch in 5-10% der Fälle zu Komplikationen oder Fehlern. Das betrifft in Deutschland 1-2 Millionen Menschen jährlich. Es handelt sich dabei zum Beispiel um Druckgeschwüre, Fehldiagnosen bis hin zu schweren Infektionen. Dass Sepsis als vermeidbare Erkrankung ebenfalls ein großes Thema der Patientensicherheit ist, zeigte die Auftaktveranstaltung „Sepsis als Notfall“ des Aktionsbündnisses Patientensicherheit am 12.09.2019 in Berlin, bei der wir auch mit einem Infostand vertreten waren.

eine Frau eröffnet eine Veranstaltung
Infostand mit Postern
Mann hält einen Vortrag

Vernissage „Sepsis und Infektion im Spiegel der Kunst“

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Am Freitag, den 30.08.2019, fand die Eröffnung der Ausstellung „Sepsis und Infektion im Spiegel der Kunst“ im Uniklinikum Jena statt. Über 100 Personen waren gekommen, um das Grußwort von Herrn Prof. Scherag zu hören und sich über die Hintergründe zur Ausstellung sowie im Speziellen über das Projekt ‚Intensivtagebücher‘ zu informieren. Die Besucher konnten sich durch die Ausstellung führen lassen und genossen das Mikroben-Buffet. Für eine stimmungsvolle Atmosphäre sorgte die Band Sandmen United & Septic Shockers.

Noch bis Ende November lädt die sehr gelungene Ausstellung ein, sich aus verschiedenen Perspektiven dem Thema Sepsis und Infektionen zu nähern.

Bilder einer Vernissage
Impressionen der Vernissage