PRESSEMITTEILUNG: Sepsis-Stiftung empfiehlt COVID-19-Impfung auch für ehemalige Sepsis-Patienten

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Eine überstandene Sepsis ist keine Kontraindikation für die COVID-19-Impfung. Vielmehr sollten sich gerade Sepsis-Überlebende gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 impfen lassen, um eine erneute Sepsis-Erkrankung zu verhindern. Studien zeigen, dass die Mehrzahl der Patienten mit schwerem COVID-19-Verlauf eine Sepsis bis hin zum septischen Schock entwickelt. Ehemalige Sepsis-Patienten gelten diesbezüglich als besonders gefährdet. Die Sepsis-Stiftung informiert nun über den Wissensstand zum Thema Impfungen bei Sepsis und gibt Betroffenen Empfehlungen.

Hier finden Sie die komplette Pressemitteilung:

Pressemitteilung: Sepsis-Stiftung empfiehlt COVID-19-Impfung auch für ehemalige Sepsis-Patienten

Aufklärungskampagne #DeutschlandErkenntSepsis gestartet

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Das Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS), die Sepsis Stiftung, die Deutsche Spsishilfe, der Sepsisdialog der Universitätsmedizin Greifswald und der Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek) haben heute in Berlin die Aufklärungskampagne „Deutschland erkennt Sepsis“ vorgestellt.

Alles über die Kampagne, den neuen Sepsis-Film und die Forderungen der Bündnisparnter finden Sie hier:

Deutschland erkennt Sepsis“

Podcast: Interview der Christoph Lohfert Stiftung mit Prof. Dr. Konrad Reinhart

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Anlässlich der Kampagne „Deutschland erkennt Sepsis“ hat die Christoph Lohfert Stiftung einen Podcast mit dem Vorsitzenden der Sepsis-Stiftung, Prof. Dr. med. Konrad Reinhart, geführt. Darin: Wie steht es um die Sepsis-Aufklärung in Deutschland und brauchen wir eine nationalen Sepsisplan?

Den Podcast hören Sie hier:

Podcast mit Prof. Dr. Konrad Reinhart

Prof. Dr. med. Konrad Reinhart, Vorsitzender der Sepsis-Stiftung

PRESSEMITTEILUNG: Sepsis in der ARD-Serie Charité: Sepsis-Stiftung hält Darstellung für realistisch

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Auch die dritte Staffel der ARD-Serie Charité zieht wieder Millionen Zuschauer in ihren Bann. In der fünften Folge, die am 26. Januar 2021 unter dem Titel „Sepsis“ ausgestrahlt wird, werden drei Fälle von Sepsis – landläufig auch als „Blutvergiftung“ bekannt – gezeigt. Da durch die COVID-19-Pandemie auch von einem Anstieg der Sepsiszahlen in Deutschland auszugehen ist, erscheint das Thema heute aktueller denn je. Der Vorsitzende der Sepsis-Stiftung, Prof. Dr. med. Konrad Reinhart, erklärt, wie realistisch die Darstellung ist, ob sich heute noch ähnliche Fälle zutragen können und wie weit wir in der Sepsisforschung und -behandlung gekommen sind.

Lesen Sie mehr…

Pressemitteilung der Sepsis-Stiftung zur ARD-Serie Charité

Prof. Dr. med. Konrad Reinhart, Vorsitzender der Sepsis-Stiftung

COVID-19 kann zu Sepsis führen – Medien greifen Mitteilung der Sepsis-Stiftung auf

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Dass Sepsis auch durch Viren ausgelöst werden kann, ist immer noch weithin unbekannt. Der Zusammenhang wird in der COVID-19-Pandemie jedoch mehr als deutlich. Denn viele COVID-19-Patienten sterben an einer Sepsis.

Darüber, was das für jeden einzelnen bedeutet und wie man eine Sepsis erkennt, hat die Sepsis-Stiftung berichtet. Das Redaktionsnetzwerk Deutschland und zahlreiche Medien haben das Thema nun aufgegriffen. Lesen Sie mehr:

Artikel des RND vom 21.01.2021:

„Sepis-Stiftung: Viele Corona-Todesfälle könnten verhindert werden“

PRESSEMITTEILUNG: COVID-19 verschärft die Sepsis-Problematik in Deutschland.

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Viele Todesfälle von COVID-19-Patienten werden durch eine Sepsis verursacht. Die Sepsis-Stiftung erneuert daher ihre Forderung nach einem gemeinsamen politischen Engagement von Bund und Ländern, um die hohe durch Sepsis bedingte Sterblichkeit in Deutschland zu reduzieren.

In einer Stellungnahme anlässlich einer Kleinen Anfrage im Bundestag hat sie diese Forderung bekräftigt.

Lesen Sie hierzu unsere aktuelle Pressemitteilung:

http://www.sepsis-stiftung.eu/wp-content/uploads/1/2021/01/PM_Stellungnahme-der-Sepsis-Stiftung.pdf