In einem Monat ist Welt-Sepsis-Tag!

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Nur noch ein Monat: Am 13.09. ist wieder Welt-Sepsis-Tag. Eine besondere Gelegenheit, um Bewusstsein für Sepsis zu schaffen. Machen Sie mit!

  • Teilen Sie Informationen zu Sepsis via Facebook, Twitter & Co.: Grafiken, Poster, Fakten, Video
  • Verwenden Sie die Hashtags #WorldSepsisDay #StopSepsis #GemeinsamGegenSepsis
  • Sprechen Sie mit Ihrer Familie, Ihren Freunden und Kollegen über Sepsis und wie man sie erkennt
  • Gibt es in Ihrer Nähe ein Event zum Welt-Sepsis-Tag? Schauen Sie vorbei.
  • Nehmen Sie an der Photo Challenge der Global Sepsis Alliance teil

Uns treffen Sie am Welt-Sepsis-Tag im Uniklinikum Jena in der Magistrale. Wir werden dort an einem Infostand mit allen Interessierten ins Gespräch kommen. Highlight wird die Verlosung des Buches „Wir von der anderen Seite“ sein, in dem Autorin Anika Decker ihre eigenen Sepsis-Erfahrungen verarbeitet.

Wir freuen uns auf diesen Tag und zahlreiche Aktionen, die das Bewusstsein für Sepsis schärfen. Sepsis erkennen rettet Leben!

Fach- und Festveranstaltung zum 1. Welttag der Patientensicherheit

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Am 12.09.2019 findet in Berlin eine Fach- und Festveranstaltung anlässlich des 1. Welttages der Patientensicherheit statt, zu der das Aktionsbündnis Patientensicherheit, Sepsis-Stiftung, Deutsche Sepsis Hilfe e.V. und der Sepsis Dialog alle Interessierten herzlich einladen. Da Sepsis ein wichtiges Thema der Patientensicherheit ist, lautet die Veranstaltung „Sepsis als Notfall“.

Wir als Mitveranstalter laden Sie ganz herzlich zu diesem Event ein und freuen uns auf einen anregenden Austausch, der neue Impulse in der Wahrnehmung und Beurteilung von Sepsis als Notfall unter der Perspektive der Patientensicherheit vermitteln wird.

Das Programm und das Anmeldeformular finden Sie unter https://www.aps-ev.de/termine/aps-wps-veranstaltung/.

Die Teilnahme ist kostenlos und an allen oder einzelnen Teilen der Veranstaltung möglich. Um Anmeldung bis 01.09. wird gebeten.

Offenes Regionaltreffen der Sepsis-Hilfe in der Klinik Bavaria in Kreischa

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Klinik Bavaria, Kreischa
Bildnachweis: T. Recknagel

Etwa 30 Teilnehmer – u.a. aus Nürnberg, Berlin und Jena – fanden den Weg in die eindrucksvoll angelegte Klinik Bavaria in Kreischa nahe Dresden an diesem heißen Sommertag. Die Klinik bietet spezialisierte Therapien im Rahmen einer Intensiv-Rehabilitation von Sepsis-Patienten an.

Frau Dr. Hartog und Herr Köhler eröffneten die Veranstaltung, es folgte eine kurze Kennenlernrunde. Herr Dr. Sauter von der Klinik Bavaria sprach im ersten Vortrag über die Entwöhnung von der Trachealkanüle. Dabei wurden die Grundlagen der Beatmung durch die Trachealkanüle vorgestellt und was es bei der Entwöhnung zu beachten gibt.

Anschließend gab es eine Führung durch die Therapieräume, bei der unter anderem die Therapie mit einem Gangroboter demonstriert wurde. Die Gangtrainertherapie ermöglicht Patienten mit eingeschränkter Gehfähigkeit eine Mobilisierung, die sich positiv auf den Gesamtzustand und die Regenerierung des Patienten auswirken kann. Danach wurden physiotherapeutische Übungen für den Bereich Arm, Schulter und Hand vorgestellt.

Nach der Mittagspause berichtete Frau Köhler von Ihren Erfahrungen als Angehörige eines Sepsispatienten. Im anschließenden Austausch mit den Teilnehmern hat sich gezeigt, dass ein Leitfaden für Angehörige für die Zeit nach der Intensivstation/Klinik sehr hilfreich wäre. Frau Köhler selber habe auch das Führen eines Tagebuchs in dieser schweren Zeit geholfen.

Herr Köhler stellte im Anschluss die Arbeiten der Arbeitsgemeinschaft Sepsis aus dem Aktionsbündnis für Patientensicherheit vor. Den Abschlussvortrag hielt Herr Dr. Sauter über multiresistente Keime und betonte, dass die Klinik Bavaria bewusst Patienten mit multiresistenten Erregern aufnehme, da die Klinik in diesem Bereich viel Erfahrung habe.

Roboterassistierte Gangtherapie
Bildnachweis: Klinik Bavaria, Kreischa
Der Monitor zeigt die Anzahl der Handbewegungen an.
Bildnachweis: Klinik Bavaria, Kreischa

Insgesamt war es ein sehr anregendes Treffen, das wieder einmal gezeigt hat, wie wichtig der persönliche Kontakt und Austausch ist. Das nächste Treffen der Regionalgruppe Mitte ist für den 16.11.2019 in Leipzig geplant.

Qualitätszirkelmodul „Sepsis früh erkennen“ vorgestellt

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Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat mit unserer Unterstützung Materialien für ärztliche Qualitätszirkel entwickelt. Unter dem Titel „Sepsis früh erkennen“ sollen die Zirkelteilnehmer für die Risikogruppen und Symptome einer Sepsis sensibilisiert werden. Zahlreiche Fallbeispiele aus verschiedenen Fachgebieten sorgen dabei für Praxisnähe und machen die Vielfalt der Thematik Sepsis deutlich.

In den Qualitätszirkeln treffen sich niedergelassene Ärzte regelmäßig, um sich zu diversen Themen fachlich auszutauschen und fortzubilden. Speziell ausgebildete Moderatoren leiten die Arbeitsgruppentreffen.

Titelseite des Qualitätszirkel-Moduls "Sepsis früh erkennen"