Durch Online-Therapie psychische Folgen einer Sepsis überwinden

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Studie untersucht internetbasierte Schreibtherapie zur Behandlung der posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) bei Sepsis-Überlebenden und deren Partnern

Jena (UKJ). Sie haben nach tage- oder gar wochenlangem Aufenthalt die Intensivstation hinter sich gelassen, oft auch längere Krankenhaus- und Rehabilitationsbehandlungen erlebt und versuchen, in einen normalen Alltag zurückzufinden. Patienten, die eine so schwerwiegende Erkrankung wie eine Sepsis überlebt haben, kämpfen häufig nicht nur mit körperlichen Langzeitfolgen – die Erfahrung, völlig machtlos einer so akuten Lebensbedrohung ausgesetzt zu sein, kann auch psychische Spuren hinterlassen. „Wir wissen, dass mehr als ein Fünftel der Überlebenden einer Sepsis eine posttraumatische Belastungsstörung entwickelt und auch die Lebenspartner der Patienten sehr oft betroffen sind. Zutage tritt diese Störung meist einige Monate, nachdem das Schlimmste überwunden ist“, beschreibt PD Dr. Jenny Rosendahl das Ergebnis einer Untersuchung des Zentrums für Sepsis und Sepsisfolgen CSCC am Uniklinikum Jena.

Die Psychologin leitet gemeinsam mit ihrer Kollegin Prof. Dr. Christine Knaevelsrud von der Freien Universität Berlin eine jetzt startende Studie, die diesen Patienten und ihren Partnern in Form der internetbasierten Schreibtherapie „zwei leben“ Hilfe anbietet. Christine Knaevelsrud ist von der Wirksamkeit der internetbasierten Schreibtherapie überzeugt: „Aktuelle Studien belegen, dass internetbasierte Behandlungen genauso wirksam sein können wie Sprechzimmertherapien.“ Bei der Kommunikation per Internet falle es den Patienten mitunter sogar leichter, angst- und schambesetzte Erfahrungen sowie Gedanken und Gefühle anzusprechen und sich dem Therapeuten gegenüber zu öffnen.

Haende tippen auf einem Laptop

Bislang wurde die Wirksamkeit der internetbasierten Schreibtherapie in verschiedenen Patientengruppen traumatisierter Menschen überprüft und bestätigt. In der aktuellen Studie wollen die Wissenschaftlerinnen testen, wie wirksam die internetbasierte Schreibtherapie für Sepsis-Überlebende und deren Partner mit einer PTBS sein kann. Entsprechend wurde das Behandlungsangebot erstmals speziell für die traumatischen Erfahrungen aus der intensivmedizinischen Behandlung angepasst. Neu ist zudem, dass auch die Lebenspartner der Patienten aktiv in die Behandlung einbezogen werden und ebenso eine Therapie in Anspruch nehmen können, wenn eine PTBS vorliegt. Etwa 100 betroffene Paare suchen die Forscher dafür.

Projektmitarbeiterin Romina Gawlytta zum Ablauf der Studie: „Bevor die Behandlung beginnen kann, untersuchen wir zunächst, ob eine PTBS vorliegt.“ Charakteristisch dafür sind u.a. das ungewollte Wiedererleben sowie Alpträume von den traumatischen Erlebnissen auf der Intensivstation, Vermeidungsverhalten in Bezug auf Orte und Personen, die mit dem Trauma verbunden sind sowie Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen oder Schreckhaftigkeit. „Liegen bei mindestens einem der Partner entsprechende Symptome vor, kann eine Behandlung erfolgen“, so die Psychologin weiter. In der Therapie bekommen die Studienteilnehmer wöchentlich zwei Schreibaufträge, insgesamt sind es zehn. Wann sie diese bearbeiten, können sie flexibel gestalten. „Sie erhalten innerhalb eines Werktages die individuelle Rückmeldung ihrer persönlichen Therapeutin und eine Anleitung für das weitere Vorgehen“, betont Romina Gawlytta. Durch die Behandlung sollen so schließlich die traumatischen Erlebnisse verarbeitet und die Symptome gelindert werden. Der Erfolg der Behandlung wird nach deren Abschluss überprüft.

Jenny Rosendahl: „Wenn wir die Wirksamkeit der internetbasierten Schreibtherapie für traumatisierte Patienten und deren Partner nach intensivmedizinischer Behandlung bestätigen können, kann dieser belasteten Patientengruppe relativ unkompliziert und ohne lange Wartezeit die benötigte psychologische Unterstützung angeboten werden.“

Patienten und deren Partner, die sich für die Studie interessieren, können sich unter www.zweileben.net informieren. Das Studienteam ist darüber hinaus unter zweileben@med.uni-jena.de für Fragen erreichbar. Die Teilnahme an der Studie, die als Kooperation vom Universitätsklinikum Jena und der Freien Universität Berlin als Projekt des CSCC vom Bundesforschungsministerium gefördert wird, ist kostenlos.

CSCC: Das Integrierte Forschungs- und Behandlungszentrum Sepsis und Sepsisfolgen (Center for Sepsis Control & Care, CSCC) ist eines von acht integrierten Forschungs- und Behandlungszentren, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert werden. Das 2010 eingerichtete CSCC ist am Universitätsklinikum Jena angesiedelt und widmet sich der Erforschung von Sepsis und deren Folgeerkrankungen. Die über 100 Forscherinnen und Forscher des CSCC betrachten dabei alle Aspekte der Erkrankung, von der Risikobewertung und Prävention über die Akutbehandlung bis hin zur Nachsorge.

Kontakt:
Romina Gawlytta, M.Sc.
Institut für Psychosoziale Medizin und Psychotherapie und CSCC, Universitätsklinikum Jena
Tel: 03641/935 482
E-Mail: zweileben@med.uni-jena.de

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Durchbruch – WHO macht Sepsis mit Resolution zum Schwerpunktthema

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GENF/JENA – Sepsis, eine der häufigsten, jedoch oft fehldiagnostizierten tödlichen Erkrankungen, wurde am 26.05.2017 von der World Health Assemby (WHA), dem Entscheidungsorgan der Weltgesundheitsorganisation (WHO), als vorrangig zu bekämpfendes Gesundheitsproblem eingestuft.

Mit der Resolution zur „Verbesserung der Prävention, Diagnose und Behandlung der Sepsis“ folgte die WHO/WHA einer langjährigen Forderung der Global Sepsis Alliance und der World Sepsis Tag Bewegung. Aufgrund eines Antrags von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe, der von zahlreichen Ländern und dem WHO Executive Board unterstützt wurde, verabschiedete die WHA auf ihrem 70. Treffen in Genf diese Resolution.

Sepsis, oft als “Blutvergiftung” bezeichnet, ist ein lebensbedrohlicher Zustand, der entsteht, wenn die körpereigene Abwehrreaktion gegen eine Infektion das eigene Gewebe und die eigenen Organe schädigt.

70th World Health Assembly, Geneva

Mit dieser Resolution fordert die WHA die 194 UN-Mitgliedsstaaten auf, angemessene Maßnahmen einzuleiten, damit weniger Menschen an Sepsis erkranken, erkrankte Patienten schneller und besser behandelt werden und die Kosten für die Gesundheitssysteme sinken. Mit über 24 Milliarden USD pro Jahr ist Sepsis in den USA zum größten Kostenfaktor bei den Krankenhauskosten geworden. Mit 7,8 Milliarden sind die Behandlungskosten in Deutschland vergleichbar hoch. „Sepsis – egal ob außerhalb und innerhalb des Krankenhauses erworben – stellt eine enorme globale Belastung dar. Schätzungsweise 31 Millionen Menschen erkranken jedes Jahr an Sepsis; bei sechs Millionen dieser Patienten führt die Sepsis zum Tod. Daher möchte ich den Mitgliedstaaten diese Resolution und die darin aufgeführten notwendigen Maßnahmen zur Bekämpfung dieser schockierenden Zahlen nachdrücklich empfehlen“, sagt die Generaldirektorin der WHO Dr. Chan.

Dennoch ist das Krankheitsbild kaum bekannt. Prof. Konrad Reinhart, Vorsitzender der Global Sepsis Alliance und Seniorprofessor am Universitätsklinikum Jena, erklärt: „In Deutschland ist die Sterblichkeit im Vergleich zu einigen anderen Industrieländern überdurchschnittlich hoch. Sepsis fordert inzwischen mehr Todesopfer pro Jahr als Darm- und Brustkrebs und AIDS zusammen und ist die Nummer eins bei den vermeidbaren Todesfällen. Diese Resolution ist deshalb ein Meilenstein zur Erhöhung der Patientensicherheit auf der ganzen Welt.“

Die Sepsis-Resolution enthält u.a. folgende Forderungen und Fakten:

  1. Die Information, dass jedes Jahr weltweit sechs Millionen Menschen an Sepsis sterben und die Mehrzahl dieser Todesfälle vermeidbar ist;
  2. Den Hinweis, dass Sepsis als systemische Entzündungsreaktion auf eine Infektion weltweit die häufigste Todesursache bei Infektionskrankheiten darstellt;
  3. Die Feststellung, dass Sepsis die lebenswichtigste Indikation für den verantwortungsvollen Einsatz effektiver Antibiotika darstellt und dass das Versäumen einer angemessenen und rechtzeitigen klinischen Behandlung der Sepsis – einschließlich wirksamer Antibiotika – fast immer tödlich ist;
  4. Den dringenden Appell an alle UN-Mitgliedstaaten, Maßnahmen zur Sepsisprävention zu fördern, z.B. hygienischere Geburtsbedingungen, Maßnahmen zur Infektionsprävention bei chirurgischen Eingriffen, verbesserte Sanitärbedingungen und sauberes Wasser;
  5. Den Hinweis, dass viele Krankheiten, die durch eine Impfung verhindert werden könnten, maßgeblich zu steigenden Sepsiszahlen beitragen, und dass die Mitgliedstaaten effektive und kostengünstige neue Impfstoffe in ihre nationalen Impfprogramme integrieren sollten;
  6. Den eindringlichen Hinweis, dass Sepsis ein medizinischer Notfall ist, der unverzügliches Handeln erfordert, und dass sowohl medizinische Laien als auch Fachpersonal besser auf diesem Gebiet informiert, bzw. ausgebildet sein sollten;
  7. Die Forderung an die UN-Mitgliedstaaten, Forschungsprojekte zu fördern, die auf die Entwicklung innovativer Methoden für die Vorbeugung, Diagnose und Behandlung der Sepsis abzielen;
  8. Die Betonung der Notwendigkeit, in der Kommunikation mit Patienten, Angehörigen und anderen Gesprächspartnern konsequent der Begriff “Sepsis” zu verwenden, um den Bekanntheitsgrad der Erkrankung weiter zu steigern und dass der Welt-Sepsis-Tag, der jedes Jahr am 13. September stattfindet, hierzu gut geeignet ist;
  9. Den Bedarf an integrierten, ganzheitlichen Ansätzen zur Prävention und klinischen Behandlung der Sepsis einschließlich des Zugangs zu angemessener Gesundheitsversorgung für Überlebende, die oft an schwerwiegenden Folgen leiden;
  10. Die Forderung, die „International Classification of Diseases“ der WHO so zu optimieren, dass damit die Häufigkeit und Art, der die Sepsis auslösenden Infektionen von Sepsis besser dokumentiert werden kann, da diese für die Entwicklung faktenbasierter Strategien durch die politischen Entscheidungsträger von Wichtigkeit ist.

Vertreter der WHO werden gemeinsam mit der GSA eine Task Force bilden, um die Umsetzung der Forderungen dieser Resolution, die für alle 194 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen verbindlich sind, zu unterstützen.

Die Resolution fordert den Generaldirektor auf, 2018 und 2020 dem Executive Board der WHO über den Umsetzungsgrat der Resolution in den einzelnen Mitgliedsstaaten zu berichten.

Kontakt:
Prof. Dr. med. Konrad Reinhart ML
Seniorprofessor Universitätsklinikum Jena und Chair Global Sepsis Alliance
konrad.reinhart@med.uni-jena.de

Patientensicherheit in der Versorgung von Sepsis: Yes, we can!

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Die Patientensicherheit stand im Mittelpunkt des Gipfels der Gesundheitsminister in Bonn, dem Patient Safety Summit. Hier versammelten sich am 29. und 30. März dreihundert hochrangige Vertreter und Experten aus Politik, Medizin und Wissenschaft. Einleitend wurde eine Studie vorgestellt, laut der 15% der Krankenhausausgaben in OECD-Ländern auf Behandlungsfehler zurückgehen. Ein erheblicher Teil dieser Last entsteht durch Infektionen, deren schlimmste Verlaufsform eine Sepsis ist, sowie durch falsch oder zu spät gestellte Diagnosen.

Im Mai schon folgt die nächste wichtige Etappe für die Patientensicherheit auf der politischen Weltbühne. Dann werden 194 Staaten im World Health Assembly über eine internationale Resolution zur „Verbesserung der Prävention, Diagnose und Behandlung von Sepsis“ abstimmen. In dieser Resolution bringt die WHO ihre Sorge zum Ausdruck, dass die Mehrheit der jährlich über 6 Millionen Sepsis-Toten weltweit durch Früherkennung, Impfung und Beachtung der Hygienestandards vermeidbar wäre.

Aktuelle Studien zur Qualitätsverbesserung in der Patientenversorgung in den USA und Deutschland untermauern das Potenzial einheitlicher und verbindlicher Standards als lebensrettende Maßnahme. Am Universitätsklinikum Greifswald ließ sich über den Zeitraum von siebeneinhalb Jahren eine Reduzierung der Sepsis-Sterblichkeit von 59,3 auf 38,1% erzielen. Wie wirksam eine Verbesserung der Diagnose und die Einhaltung von Therapiestandards in Krankenhäusern sind, konnte bereits im US-Bundesstaat New York gezeigt werden. Im Jahr 2013 traten dort die sogenannten „Rorys Regulations“ in Kraft und mit ihnen verbindliche, evidenzbasierte Protokolle zur Früherkennung und Behandlung von Sepsis. In weniger als drei Jahren ging die Sepsis-Sterblichkeit von 30,2 auf 25,4 % zurück. Trauriger Weckruf und Anstoß für die Bemühungen um die Patientensicherheit in New York war der tragische Tod des zwölfjährigen Rory Staunton, nach dem auch eine Stiftung benannt wurde.

Konrad Reinhart, Vorstandsvorsitzender der Sepsis-Stiftung, mit Margaret Chan, Generaldirektorin der WHO in Bonn

Wir begrüßen Minister Wolfgang Tiefensee als Botschafter des World Sepsis Day und Mitglied im Kuratorium der Sepsis-Stiftung

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Wir begrüßen Minister Wolfgang Tiefensee als Botschafter des World Sepsis Day und Mitglied im Kuratorium der Sepsis-Stiftung. Beim Besuch im Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft & Digitale Gesellschaft Ende Februar, tauschten sich der Vorstandsvorsitzende der Stiftung, Prof. Konrad Reinhart, und Minister Tiefensee über die Arbeit der Sepsis-Stiftung und zukünftige Projekte am Forschungsstandort Jena aus. Dabei betonte Minister Tiefensee die überregionale Bedeutung der in Jena konzentrierten Expertise zum Thema Sepsis und Infektionserkrankungen. Ziel sei es, die wissenschaftliche Vernetzung auf diesem Gebiet und die Stärkung des Patientenschutzes weiter voranzutreiben, die in Jena gebündelten Kompetenzen strategisch und nachhaltig auszubauen und so auch die internationale Sichtbarkeit und Wirkkraft des Standorts zu erhöhen.

Prof. Konrad Reinhart, Minister Wolfgang Tiefensee

Aktuelle Bevölkerungsumfrage zeigt mangelndes Wissen über frühe Symptome einer Sepsis

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Ihre Symptome sind kaum bekannt, obwohl die Sepsis die dritthäufigste Todesursache in Deutschland ist. In vielen Fällen gilt sie als vermeidbar. Lediglich 62% der Deutschen haben schon einmal das Wort Sepsis gehört. Immerhin eine Entwicklung in die richtige Richtung, denn noch vor 4 Jahren kannte nur knapp die Hälfte der Befragten den Fachbegriff für die im Volksmund als Blutvergiftung unzureichend verstandene Erkrankung. Dabei sind jährlich rund 280.000 Menschen hierzulande betroffen. Früh- und Neugeborene sowie Menschen im Alter von über 60 Jahren erkranken und sterben besonders häufig an einer Sepsis.
Sepsis ist die schwerste Verlaufsform einer Infektion. Ausgelöst durch die körpereigenen Abwehrreaktionen kommt es zu Organ- und Gewebeschäden. Sepsis muss als Notfall behandelt werden, denn jede Verzögerung der Therapie erhöht das Risiko zu versterben im Stundentakt. Deshalb muss das Wissen über Früherkennung und Prävention der Sepsis in der Bevölkerung gestärkt werden.

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NHS England setzt nationale Aufklärungskampagne gegen Sepsis fort

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Professor Sir Bruce Keogh, medizinischer Direktor der britischen Gesundheitsbehörde NHS (National Health Service) ruft medizinisches Fachpersonal landesweit zur Zusammenarbeit bei der Verbesserung von Diagnose und Therapie der Sepsis auf. Großbritannien hatte Ende 2015 einen nationalen Aktionsplan gegen Sepsis ins Leben gerufen. Seitdem ist die Anzahl der Patienten, die landesweit routinemäßig auf Sepsis getestet wurden deutlich erhöht worden. In einer Veröffentlichung der BBC vom Juli dieses Jahres legten hochrangige  britische Gesundheitspolitiker sogar nahe, dass Sepsis als medizinischer Notfall genauso ernst genommen werden sollte wie Herzinfarkt. Trotz der bereits sichtbaren Verbesserungen im Kampf gegen Sepsis schätzt der NHS, dass in bis zu einem Viertel der Fälle akut erkrankte Patienten nicht früh genug auf Sepsis getestet werden. Dies beschreibt Professor Sir Bruce Keogh kürzlich in einem eindringlichen Appell während einer Veranstaltung in London. In Zusammenarbeit mit der britischen Stiftung UK Sepsis Trust kündigt der NHS jetzt die nächste Phase bei der Umsetzung des Nationalen Aktionsplans an.

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Bild: NHS

Professor Sir Bruce Keogh ist medizinscher Direktor des NHS (Bild: NHS)